Schweizer Armee

Die besten Geschichten schreibt ja bekanntlich das Leben: Letzte Woche wurde der Schweizer Armee erstmalig die Ehre teil, am französischen Nationalfeiertag vor Französischen Würdeträgern zu defilieren. Um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, übten vier Vertreter der Schweizer Arme ganze zwei Tage lang eine neue Choreografie des Gleichschritts ein, um diese als Repräsentanten der Schweiz einer Weltöffentlichkeit zu präsentieren … das sind so Momente, bei denen man denkt. Ach wäre ich doch Berufsmilitär geworden … dann hätte ich damals in der Rekrutenschule nicht wochenlang Strammstehen, Achtungshaltung und Gleichschritt bis zu Unfallen üben müssen, sondern mich kreativ in Freestyle Choreo üben können … 

Die Weisheit der Menschheit ist grenzenlos …

Manche Bilder sprechen für sich ….

Jetzt im Buchhandel verfügbar …

Törööö!!!! …. seit heute ist es soweit. Mein erstes Buch kann nun offiziell erworben werden. Vorerst nur über die Webseite meines Verlags, bis die Listen der Buchhändler aktualisiert wurden. Ein komisches Gefühl, das gleichzeitig aber auch stolz macht, wenn in einiger Zeit das eigene Buch auch über die Amazon-Suche auffindbar sein wird. Gleichzeitig wächst damit auc die Furcht vor negativen Reaktionen. Was wird hinten rum darüber geredet? Welche Lästermäuler zerreisen sich jetzt schon voller Vorfreude das Maul? Was hat es für Auswirkungen auf meine tägliche Arbeit? … wahrscheinlich keine, da es im Grundrauschen der täglichen Bücherpublikationen unter ferner liefen untergehen wird. Trotzdem ist man in einem solchen Augenblick vor solchen Gedankengängen nicht gefeilt. 

Willst du mich als Autor unterstützen, dann bestelle doch bitte direkt bei meinem Verlag:

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Falls du Amazon bevorzugst, dann findest du mein Buch hier:

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Christoph B.

Ein Schweizer Multimilliardär – nennen wir ihn mal Christoph B. – hat nach seiner Abwahl als Schweizer Bundesrat grosszügig auf sein jährliches Ruhegehalt von 225‘000.- CHF verzichtet. Chapeau dachten sich viele – ein Politiker mit Rückgrat. Einer der nicht Wasser predigt und Wein trinkt. Wie verwundert rieben sich viele Schweizer diese Tage ihre Äuglein, als Christoph B. nun seine Rente in Höhe von 2,7 Millionen CHF RÜCKWIRKEND zurückforderte. Gut – auf eine Art verständlich. Wahrscheinlich fressen die Minuszinsen ein Loch in seine Bargeldbestände. Vielleicht prassen seine Kinder auch nur das Milliardenvermögen durch. Oder Christoph B. hat einfach nur Muffensausen, im hohen Alter einmal als DER Schein-Invalide oder Sozial-Schmarotzer enden zu müssen, wie all die Schwachen in unserer Gesellschaft, auf deren Kosten er sich so gerne während seiner politischen Amtszeit profiliert hat. In diesem Sinne höchsten Respekt, wie Christoph B. jede Möglichkeit ausschöpft, finanzielle Unabhängigkeit fürs Alter zu erlangen …

Corona rocks …

Kaum werden die Einschränkungen aufgehoben – vergisst die Schweizer Nationalseele die Gefahr, die von Corona ausgeht. Wie Lemminge rottet man sich zusammen, um über dies oder das zu demonstrieren oder die lauen Nächte bei Musik im Getümmel zu verbringen. Vorsichtsmassnahmen sich oder den anderen gegenüber? Schweiss drauf. Was interessiert mich das Gelabere von Gestern. man lebt nur einmal … die von der Politik eingeforderte Selbstdisziplin gibt es nicht. War sowieso nur ein Hingespinnst. Aber immerhin ein cleverer politischer Schachzug, die Ergreifung unpopulärer Massnahmen zu vermeiden. Und damit den wirtschaftlichen Lockdown zu gefährden und ad absurdum zu führen …